Radioaktivität und Radongas

Das Leben auf der Erde hat sich unter dem Einfluss der natürlichen Radioaktivität aus dem Erdinneren und dem Kosmos entwickelt und angepasst. Jede überschüssige Dosis radioaktiver Strahlung bewirkt erwiesenermaßen ein zusätzliches Gesundheitsrisiko. So ist zur natürlichen Radioaktivität, durch die industrielle Entwicklung, ein beträchtliches Maß künstlicher Radioaktivität hinzugekommen.

Erhöhte Radioaktive Strahlung schädigt die Zellkerne. Sie kann Zellen in ihrem Wachstum verändern oder sogar dazu führen, dass sich die Zellen gar nicht mehr regenerieren. Dadurch ist sie stark krebserregend.


Vom Körper aufgenommene Radioaktivität kann nicht mehr ausgeschieden werden und sammelt sich dort an. Doch entscheidend ab wann Radioaktivität die Gesundheit gefährdet, ist immer die Dosis und die Einwirkdauer.

Radongas

Radon ist ein radioaktives Gas, welches sich in schlecht gelüfteten Räumen in hohen Konzentrationen ansammeln kann.

Die Belastung durch Radon, kann zu einer gefährlichen Strahlenbelastung führen. Das Gas, das meistens aus dem Untergrund in Häuser eindringt, kann unter ungünstigen Bedingungen den Radioaktivitätsgehalt der Raumluft so stark steigen lassen, dass eine Erkrankung der Bewohner an Krankheiten, wie Lungenkrebs, zu befürchten ist.

 

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Radongas und Radioaktivität

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